In dieser Phase zahlst Du ein und Dein Vermögen wächst. Entscheidend ist jetzt: die richtige Vorsorgeform wählen, staatliche Förderungen mitnehmen und von Zinseszinsen profitieren. Je früher Du startest, desto entspannter wird es. Wer mit 30 beginnt, muss deutlich weniger sparen als jemand, der mit 50 anfängt – das ist die Mathematik des Zinseszinses.
Die verschiedenen Vorsorgeformen im ÜberblickJetzt geht es ans Eingemachte: Wie viel Kapital hast Du angespart? Welche monatliche Rente steht Dir zu? Wie strukturierst Du die Entnahmen steuereffizient? Das Ziel ist, Deine monatlichen Einkünfte aus gesetzlicher Rente, privater Vorsorge und Kapitalerträgen so zu kombinieren, dass Dein Lebensstandard gesichert bleibt.
Du genießt Deinen Ruhestand – und Deine Finanzen laufen im Hintergrund weiter. Wir sorgen für eine planbare monatliche Auszahlung, berücksichtigen Inflation und passen die Strategie an, wenn sich Deine Lebensumstände ändern. Langfristig denken heißt auch: Was bleibt für Deine Familie?
Rechne mit 70 bis 80 Prozent Deines letzten Nettoeinkommens. Die gute Nachricht: Im Ruhestand fallen viele Kosten weg – Berufskleidung, Pendeln, Kredite sind oft abbezahlt.
2.000 Euro heute sind nicht 2.000 Euro in 20 Jahren. Deine Ruhestandsplanung muss die Inflation berücksichtigen, sonst schrumpft Deine Kaufkraft schleichend, ohne dass Du es merkst.
Auch im Ruhestand zahlst Du Steuern – auf die gesetzliche Rente, auf Kapitalerträge und auf private Renten. Eine steueroptimierte Entnahmestrategie kann mehrere zehntausend Euro Unterschied machen.